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Jahresrückblick 2025 - Eine abenteuerliche Reise

  • Autorenbild: Margot Freiler
    Margot Freiler
  • 18. Dez. 2025
  • 9 Min. Lesezeit


Zu Beginn jeden Jahres überlege ich mir ein Motto für das kommende Jahr. Anfang 2025 kam mir das Motto „Abenteuer“ in den Sinn. Und gegen Ende des Jahres lass ich es Revue passieren und überlege, was gut und nicht so gut gelaufen ist und welche Highlights es gegeben hat.


Rückblickend kann ich zu 2025 sagen: Dieses Motto beschreibt es wirklich gut, mein Jahr war ein Abenteuer! Äußerlich hat sich in meinem Leben nicht viel verändert, doch in mir haben Umbrüche, Veränderungen und Wachstum stattgefunden, weil ich mich auf eine abenteuerliche Reise aufgemacht und immer wieder meine Komfortzone verlassen habe.


Einiges, was mir nicht gut getan hat, konnte ich loslassen und verabschieden.
Einiges, was mir nicht gut getan hat, konnte ich loslassen und verabschieden.

Wenn ich an mein 2025 zurückdenke, würde ich sagen, mein Jahr teilt sich in ein positiveres leichteres und ab dem Spätsommer in ein schwierigeres, aber doch auch spannendes Jahr.





ABENTEUER - GARS AM KAMP


Vereiste Landschaft an einem Januarmorgen.
Vereiste Landschaft an einem Januarmorgen.

Begonnen hat mein Jahr mit einer Reha in Gars am Kamp. Ich hätte mir nicht gedacht, dass es mir an diesem Ort so gut gefallen würde. Mittlerweile ist er zu einem Kraftort geworden, an den ich immer wieder zurückkehre.


Die Zeit in Gars habe ich als sehr positiv erlebt. Ich habe sehr sympathische Menschen kennen gelernt, ich habe lange Spaziergänge in dieser faszinierenden hügeligen Landschaft und dazu ungefähr gefühlt 100 Fotos gemacht. Ich war so beeindruckt von der Weite und Stille und habe bemerkt, dass das genau die Landschaft ist, in der ich mich wohlfühle.







Das Eisbaden war sozusagen ein Sprung ins kalte Wasser. Es war eine für mich außergewöhnliche Erfahrung.
Das Eisbaden war sozusagen ein Sprung ins kalte Wasser. Es war eine für mich außergewöhnliche Erfahrung.

Ich habe auch viel Zeit am Kamp verbracht, ich war sogar dreimal Eisbaden, Die Kälte hat gut getan, Auch wenn es nur für ein paar Sekunden war, ich habe im Kamp "gebadet".


In der restlichen Zeit habe ich gemalt, musiziert, getrommelt, viele Gespräche geführt, habe alle Wanderwege ausprobiert, habe mich am Disco-Abend daran erinnert, wie gerne ich tanze, und war die Erste auf der Tanzfläche, als von ABBA "Dancing Queen" gespielt wurde, ich habe Verjus als Getränk kennen gelernt, und im Kurpark nebenan das nahende Ende des Winters miterlebt, als die Vögel wieder zurückgekehrt waren und die Temperaturen stiegen.





Der Begrüßungsblumenstrauß meines Mannes bei meiner Rückkehr von der Reha.
Der Begrüßungsblumenstrauß meines Mannes bei meiner Rückkehr von der Reha.

Mitte Februar kehrte ich in die Großstadt zurück und spürte in den ersten Wochen so sehr den Wunsch, aufs Land ziehen zu wollen, weg vom Lärm, den vielen Menschen, raus in die Natur! Ich hielt Wien überhaupt nicht aus, musste mich wieder daran gewöhnen, dass die Natur nicht gleich nebenan war, dass es laut war und die Menschen manchmal unfreundlich, Naja, nach ein paar Wochen war alles wie immer und Wien wieder meine absolute Lieblingsstadt. 





ABENTEUER – FREIHEIT UND UNSICHERHEIT UND EIN JA ZU MIR

Nach meiner Rückkehr aus der Reha begann das wirkliche Abenteuer. Ich entschied mich, von meinem inhaltlich zwar angenehmen, aber von den belastenden Arbeitsumständen krank machenden Job nach elf Jahren wegzugehen. Wenn der Arbeitgeber und die Kollegin nicht mehr die gleiche Auffassung von Wertschätzung und Respekt haben, dann wird es Zeit zu gehen. Für Mobbing und Intrige wollte ich meine Lebenszeit nicht mehr verschwenden. Ich möchte meine Stärken und Fähigkeiten dort einsetzen, wo sie geschätzt werden und habe mich einvernehmlich getrennt.



Als ich die Entscheidung zu kündigen getroffen hatte, habe ich mich so frei gefühlt. Es hat sich so durch und durch richtig angefühlt, und das tut es nach wie vor, auch Monate später .
Als ich die Entscheidung zu kündigen getroffen hatte, habe ich mich so frei gefühlt. Es hat sich so durch und durch richtig angefühlt, und das tut es nach wie vor, auch Monate später .

Es war eine wichtige Entscheidung aus vielerlei Hinsicht: ich hatte keinen neuen Job in Aussicht, ging also in die Unsicherheit, was gar nicht zu mir passte. Was für mich bei all diesen Schritten noch viel mehr Bedeutung hatte: ich stand zu mir, ich stand für mich ein, ertrug nicht länger Arbeitsumstände, sondern entschied aktiv zu gehen, sagte damit nein zu Mobbing und Intrige und Ja zu mir. Und das hat so gut getan!



Dieser Schritt war für mich so befreiend und wirkte sich extrem positiv auf mein Leben aus! Plötzlich war wieder Raum vorhanden, plötzlich könnten neue Ideen und Projekte entstehen. Ich war offen für Neues.


Im Juni verbrachten wir drei Wochen in Kroatien, und wechselten wöchentlich unser Urlaubsziel (auch neu für mich, normalerweise bleibe ich gerne an einem Ort), von einem Nationalpark am Festland zu einer kleinen Insel, auf der es nicht einmal Hasen und Füchse gab, die sich gute Nacht sagen konnten, bis zur großen beliebten Insel, auf der wir den Begriff Overtourism selbst zu spüren bekamen. Die drei Wochen waren sehr dicht, und ich hatte deshalb das Gefühl, wir wären eine halbe Ewigkeit weg gewesen.



In der Reha war meine Leidenschaft fürs Malen wieder geweckt worden, und ich habe im Sommer auch begonnen, Katzenporträts zu malen. Naheliegend war, mit einem Porträt meiner absoluten Lieblingskatze während meines zweiwöchigen Aufenthalts in der Steiermark zu beginnen. Ich hütete während des Urlaubs meiner Schwester und ihrer Familie - so wie jedes Jahr - das Haus und genoss den Luxus eines Sommerdomizils, und zu meiner großen Freude durfte ich auch meine Lieblingskatze versorgen.

Lieblingsort zum Dösen: Badewanne. Wer's mag 😼
Lieblingsort zum Dösen: Badewanne. Wer's mag 😼

So konnte ich zumindest eine zeitlang den Sommer am Land genießen: mit Badeteich in der Nähe, Schwammerl suchen, Wandern, Radfahren, Gartenarbeit usw., und hatte dabei die wunderbare Gesellschaft des Katers. Wenn er da war. Denn im Sommer sind die Nächte lang, und es gibt nichts Schöneres für Pauli, als in den Nächten in seinem Revier herumzuwandern und Beute zu jagen, die dann in der Früh am Teppich liegt ;-)


Die Strombucht: mein Lieblingsplatz in Wien im Sommer.
Die Strombucht: mein Lieblingsplatz in Wien im Sommer.

Nach meinem Aufenthalt in der Steiermark wartete der Sommer in Wien. Ich nutzte meine Saisonkarte für das Siemensbad in der Strombucht, Dort ließ es sich hervorragend arbeiten, lesen, schreiben, entspannen, schwimmen, faulenzen, träumen, stricken, picknicken, mit dem Kanu paddeln, die Ruhe genießen, die Enten beobachten, einen Aperitif trinken ...




ABENTEUER – SHIATSU-PRAXIS MIT FOKUS WECHSELJAHRE UND ACHTSAMKEIT


Anfang des Jahres habe ich mich auch entschlossen, meinen Fokus in meiner Shiatsu-Praxis auf die Wechseljahre und die Beschwerden, die auftauchen können, zu legen, und Frauen mit meinem Wissen und mit Shiatsu zu unterstützen. Auch das fühlt sich bis heute richtig und stimmig an.

Im April habe ich das Buch „Das Gehirn in der Menopause“ gelesen, und es hat mir sehr die Augen geöffnet und verständlich gemacht, wieso Symptome wie Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmungen sowie kognitive Ein-


schränkungen in der Perimenopause häufig auftreten. Bei meinen Recherchen habe ich herausgefunden, dass es durch regelmäßiges Achtsamkeitstraining möglich ist, auf der emotionalen Ebene wieder mehr Stabilität zu erlangen. Nach einigen Wochen der Überlegung habe ich im Juli eine Ausbildung zur Achtsamkeitstraininerin begonnen und kann nur sagen, es tut auch mir so gut, Achtsamkeit ist für mich eines der Zauberwörter, ein Anker, eine Haltung, die mir auch in schwierigeren Zeiten hilft, mich nicht im Außen, in den Problemen und Herausforderungen zu verlieren, sondern gut bei mir zu bleiben, gut mit mir in Verbindung zu sein. Nächstes Jahr werde ich die Ausbildung abschließen und danach auch als zertifizierte Achtsamkeitstrainierin arbeiten.



ABENTEUER – WORKSHOP MIT FRAUEN ÜBER DIE WECHSELJAHRE


Aus eigener Erfahrung weiß ich, welche Auswirkungen die Wechseljahre am Arbeitsplatz haben können. Ich hatte das Gefühl, ich verliere durch die Konzentrationsprobleme und Wortfindungsstörungen meine Professionalität.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, welche Auswirkungen die Wechseljahre am Arbeitsplatz haben können. Ich hatte das Gefühl, ich verliere durch die Konzentrationsprobleme und Wortfindungsstörungen meine Professionalität.

Im Sommer durfte ich meinen ersten Workshop für Frauen zum Thema „Wechseljahre – Wandlungsjahre“ halten. Das hat so viel Spaß gemacht und ich wusste, ich will weiterhin mit Frauen zum Thema Wechseljahre arbeiten. Mein Motto ist ja: Wissen hilft. Werde zur Expertin Deiner Wechseljahre! Ich habe gemerkt, da gibt es noch soviel Aufklärungsbedarf, so wenig Wissen. Und keine Frau „muss da durch". Diese Zeiten sind vorbei! Und ich habe mir durch meine leidvollen Erfahrungen sehr viel Wissen angeeignet, das ich gerne weitergeben möchte. Ein paar Wochen später wurde ich eingeladen, in einem Projekt für Frauen 45+, das im Entstehen war, in einer Beiratssitzung einen Vortrag bzw. Fachinput zum Thema „Wechseljahre am Arbeitsplatz“ zu halten. Genau mein Thema, denn auch mit den Auswirkungen der Wechseljahre auf die Arbeit, die Leistung, auf das Arbeitsumfeld, die Konsequenzen, die sich daraus ergeben können und dass es nach wie vor ein Tabuthema ist, damit beschäftige ich mich auch schon länger.

Für den Fachinput habe ich meine Komfortzone verlassen, habe mich auf ein Abenteuer eingelassen, denn bis vor kurzem war Sprechen vor anderen Menschen für mich ein Horror. Schon in der Schule, später auf der Uni ein Referat zu halten, ging mit tagelanger Anspannung und Magenproblemen einher. Trotzdem habe ich zugesagt und es nicht bereut. Ich habe erfahren dürfen, dass mir das Sprechen vor anderen Menschen keine Probleme mehr bereitet, schon alleine diese Erfahrung zu machen, war so wertvoll. Und ich bekam auch das Feedback, dass Vorschläge aus meinem Vortrag in einem Unternehmen auf Umsetzbarkeit geprüft wurden. Was gibt es Schöneres! Wow!



ABENTEUER – FREI.SCHREIBEN: ICH LERNE EINE NEUE SEITE AN MIR KENNEN


Schon zu Beginn des Jahres habe ich wieder das Journaling begonnen, oder wie ich es auch nenne, meine Erkenntnisseiten zu schreiben, und es waren viele Erkenntnisse, zu denen ich durch die Wirkung des frei.schreibens gelangt bin. Ich habe mich sozusagen neu kennen gelernt beim frei.schreiben bzw. eine neue Seite an mir, einen neuen Teil, eine abenteuerliche Margot, die aus der Sicherheit eines Jobs aussteigt und sich in die Unsicherheit begibt. In der ich mich übrigens noch immer befinde. Ich habe beschlossen, mir einen anderen Job zu suchen und nicht nur in der Selbstständigkeit zu bleiben, doch die Suche gestaltet sich schwieriger als erwartet. Auch das ist eine interessante Erfahrung für mich und ein Lernprozess. Wie präsentiere ich mich? Wie gehe ich mit Absagen um, welche Stärken habe ich? Wie führe ich ein Vorstellungsgespräch? Wie sehr gelingt es mir, dabei bei mir zu bleiben.



Im Spätsommer hatten wir auch wieder meine 2. Lieblingskatze für drei Wochen auf Besuch: Floria. Sie ist total unkompliziert und fühlt sich sofort zuhause. Dass sie uns jede Nacht ein paar Mal aufgeweckt hat, wollen wir jetzt einmal verschweigen. Einmal haben wir sie versehentlich in der Nacht auf den Balkon gesperrt und uns gewundert, dass wir so gut schlafen konnten, weil die Katze nicht lästig war. Um 5 Uhr haben wir dann ihr Mauzen gehört und sie wieder in die Wohnung gelassen. Was soll ich sagen, es war die einzige ruhige Nacht, die wir in den drei Wochen mit ihr genießen konnten. Ich freue mich schon auf die drei Wochen mit ihr nächstes Jahr.




ABENTEUER – DIE HERAUSFORDERUNGEN IM HERBST

Der Sommer ging mit dem Veröffentlichen meines Blogs "Meno Alltag", mit Shiatsu in meiner Praxis – ich durfte neue Klientinnen in meiner Praxis aufnehmen – und mit Entspannen in der Strombucht zu Ende, und damit war auch der leichtere Teil des Jahres vorbei. Es folgten Krankenhausaufenthalte meiner Mutter, Pendeln zwischen Wien und der Steiermark, Ich wurde wieder einmal mit der Endlichkeit konfrontiert, damit, dass Altwerden viel Mut braucht, und wie wichtig Mobilität im Alter ist, und dass ich nach wie vor keine Krankenhäuser mag oder, besser gesagt, den Krankenhausgeruch (aber wer mag den schon).

Es würde Herbst, es wurde kälter und die Tage wurden kürzer, nicht gerade das, was ich gern habe. Zusätzlich lernte ich mit Absagen bei der Jobsuche umzugehen, dann wieder eine sehr wichtige Entscheidung: ich habe mich in einem Fitnesstempel angemeldet und seitdem mache ich dort zweimal in der Woche Krafttraining, es funktioniert erstaunlich gut, Einmal in der Woche gehe ich im Fitnesstempel in so etwas wie Ballett, Bei diesem Kurs geht es eher darum, die Haltung zu verbessern, die Mitte zu stärken und nicht aus dem Gleichgewicht zu kommen, und danach wartet der Wellnessbereich. Mittlerweile merke ich die Fortschritte. Beim Laufen habe ich mehr Kraft, beim Stiegensteigen auch, ich arbeite beim Training mit mehr Gewichten und der Seele tut es auch gut, und meinen Knochen und Muskeln sowieso!



Ach ja, und ich habe Anfang des Jahres begonnen in einem Chor zu singen. Was für eine Freude! Ich singe aus vollem Herzen, auch wenn ich die Töne nicht immer treffe, es entspannt, und es herrscht so eine fröhliche, positive Stimmung in den eineinhalb Stunden. Seitdem singe ich auch zuhause immer wieder (nicht nur unter der Dusche) und was ich seit dem Herbst, als es schwerer wurde, auch jeden Tag mache: zu einem Lied tanzen, für ein paar Minuten wieder Leichtigkeit ins Leben zu lassen, ein paar Minuten im Hier und Jetzt, im Rhythmus des Liedes zu schwingen, tut einfach gut.


Und ich habe mir eine Ukulele zugelegt und spiele bis jetzt genau zwei Akkorde, meistens klimpere ich nur so vor mich hin, wenn ich Pause mache. Mein Ziel ist es, irgendwann ein einfaches Lied spielen zu können. Ich bin zuversichtlich :-)







Sechs Jahre lang habe ich mit dem Auto das Autofahren gelernt. (DABEI habe ich meine Komfortzone wirklich verlassen!)
Sechs Jahre lang habe ich mit dem Auto das Autofahren gelernt. (DABEI habe ich meine Komfortzone wirklich verlassen!)

Mein letztes wichtiges Ereignis in diesem Jahr: Letzte Woche habe ich mein Auto verkauft, das ich in der Steiermark genutzt hatte. Es war mein erstes Auto, ich habe ja erst mit 50 Jahren das Autofahren erlernt (das war auch ein Abenteuer ;-)). Da es im letzten Jahr die meiste Zeit herumgestanden und vor sich hingerostet ist, habe ich mich davon verabschiedet. 





Das Jahr ist nun fast zu Ende. Bin ich zufrieden? Oh ja, und wie! Mein Leben ist wieder lebendiger, dichter, leuchtender. Das nehme ich mit ins Jahr 2026, und das Motto für das kommende Jahr taucht sicher auch noch auf.


Wie geht es dir mit dem Jahr 2025? Wenn du auf das Jahr 2025 zurückblickst, was fällt dir zu deinem Jahr ein? Gibt es Highlights? Bist du zufrieden mit diesem Jahr? Ein Tipp: Mach dir nicht nur Gedanken zum vergangenen Jahr, sondern schreib deinen Rückblick in ein Notizbuch. Wer weiß, was schreibend alles auftaucht? ✨




 
 
 

Kommentare


Gerti E.

Ich bin schon seit einiger Zeit in Behandlung bei Margot und bin immer völlig entspannt nach einer Behandlung. Mein Anliegen ist hauptsächlich mein Schlaf, der wohl auch durch die Wechseljahre, schon länger ein Problem ist. Ich schlafe entweder zu wenig, wache oft auf und schlafe fast nie durch. Nach einer Behandlung bei Margot merke ich eine deutliche Besserung meiner Schlafqualität. Ich möchte die Behandlung nicht mehr missen, auch weil Margot mit ihrer besonnenen und ruhigen Art für mich ein optimaler Ruhepol ist und ich mir 2 x im Monat etwas Gutes tue, indem ich mir eine Shiatsubehandlung gönne.

Diana Dressler

Als ich Shiatsu bei Margot Freiler ausprobierte, war ich nicht darauf gefasst, wie sehr mein System herunterfahren und ich mich entspannen würde. Der Vorher-Nachher-Vergleich war frappierend, und mir wurde klar, wie gestresst mein System zu der Zeit war. Die Behandlung war super angenehm, und ich konnte danach erstmals wieder schlafen wie ein Bär. Herrlich!!! Ich bin schon gespannt, wie sich eine längerfristige Behandlung auf mein Leben auswirkt und werde auf jeden Fall wiederkommen. Herzlichen Dank für diese tolle Erfahrung und eine volle Empfehlung von mir an alle Frauen, die sich mal etwas richtig Gutes gönnen möchten: Do it!

Margot B.

Bereits bei der Begrüßung habe ich mich bei Margot richtig wohl gefühlt. Der erste Eindruck war richtig: Margot ist enorm einfühlsam und spürt genau, was mein Körper braucht.

© 2025 Margot Freiler, dipl. Shiatsu-Praktikerin

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